Kichererbsen Curry – lecker ganz ohne Fleisch. Zudem ist es ein tolles Meal-Prep Gericht, d.h. das kannst du vorkochen und am nächsten Tag ganz easy genießen oder du frierst es ein.
Die Kichererbsen werden in subtropischen Gebieten angebaut. Indien und Australien sind weltweit führend in der Produktion. Die Kichererbse ist eine einjährige krautige Pflanze und kann eine Höhe bis zu einem Meter erreichen.
Curry gibt es schon seit schätzungsweise 5000 Jahren. Wirklich populär wurde Curry erst im Laufe des 19. Jahrhunderts, als sich die englische Mittelschicht für Curry-Gerichte zu begeistern begann.
Curry ist nicht nur ein schmackhaftes Gewürz, sondern ist auch für die Gesundheit eine Wohltat. Neben dem exotischen Geschmack beugt Curry Blähungen und Völlegefühlen vor und wirkt entzündungshemmend.

Zutaten für 2 Portionen:
- 1 Dose Kichererbsen 400g
- 1 Brokkoli
- 2 Paprika
- 2 Zucchini
- 1 Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 1 Dose Kokosmilch
- 2 TL Currypulver oder nach Geschmack
- 200 ml Brühe
- 2 EL Öl
- 150 g Cashewkerne
Zubereitung:
- Cashewkerne für mindestens 4 Stunden oder über Nacht in kalten Wasser einweichen.
- Zwiebel und Knoblauch würfeln. Paprika waschen und in Streifen schneiden. Brokkoli waschen, putzen und in Röschen schneiden.
- Eingeweichte Cashewkerne in ein Sieb gießen und einmal kurz mit Wasser abspülen.
- Zwiebel- und Knoblauchwürfel in 1 EL Öl in einem Topf anbraten.
- Kichererbsen, Paprika, Zucchini und Cashewkerne kurz mitbraten und dann mit der Brühe und der Kokosmilch auffüllen. Das Currypulver dazugeben und 5 Min. köcheln lassen.
- Die geputzten Brokkoliröschen zum Curry geben. Aufkochen und so lange köcheln lassen bis der Brokkoli gar ist, sollte noch einen leichten Biss haben.
Dazu passt sehr gut Jasminreis.
Guten Appetit!


